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Internationales Budo
Seminar vom Dokan Bühl
e. V
Pünktlich um 10.00 ertönte der
Gong und Uli Häßner, Präsident der
WJJF-Deutschland e.V. eröffnete
das Seminar. Uli hatte vor gut zwei
Wochen eine Knie-OP und konnte
somit nicht aktiv auf der Tatami
stehen. Uli stellte die Referenten vor
und Danny (Vizepräsident WJJF-D
e.V.) hat die Einteilung der ca. 70
Teilnehmer vorgenommen sowie
auch den Referenten die Gruppen
übergeben. Es wurde auf drei
Mattenfeldern trainiert.
Hauptreferenten waren Shike
Bertolett, Giovanni di Meglio, Diego
Gruer, Richard „Richy“ Schmidt,
Thorsten Kosuch, Danny Griesbach,
Francisco „Franz“ Boadella, Steffen
Lingslebe. Diese wurden von ihren jeweiligen Kollegen, Giancarlo
Koliotassis, Gianni Ronchin und Theresa Focke tatkräftig unterstützt.
Wieder einmal mehr zeigte sich in der WJJF-Familie die grossartige
Zusammenarbeit.
Unglaublich schnell erklingt der
Gong, Mittagspause, es waren
knapp drei Stunden vergangen.
In diesen drei Stunde wurden
die Teilnehmer gefördert und
gefordert. Anpassung wurde
grossgeschrieben, in den
Lektionen mit verschiedenen
Referenten, verschiedenen
Stile, Techniken und auch in
Didaktik. Nach der
Mittagspause ging es im
gleichen Stil weiter und
Durchhaltevermögen und
Kondition waren eine
Grundvoraussetzung für die
Seminarteilnehmer. An beide
Seiten ein riesiges Kompliment,
es wurde hart und konzentriert
gearbeitet. Trotzdem wurde zwischendurch auch gelacht und man sah
200 %ig, es hat allen viel Spass gemacht und ganz sicher bleiben einige
Erlebnisse noch lange in Erinnerung. Ich freue mich schon auf das
nächste Seminar.
Nach der Mittagspause ging es im gleichen Takt weiter. Und dann der
Schlussgong. Vielleicht hat der eine oder der andere gedacht „Gott sei
Dank ist jetzt Schluss, morgen lerne ich Muskeln kennen, die ich vorher
nicht kannte“. Ich hatte den Eindruck, die letzten zwei Lektionen waren
noch intensiver, wie die vom Vormittag.
Ja, so ist es, das Seminar neigt sich dem Ende zu. Uli dankte den
Referenten für ihre großartige Arbeit und auch den Teilnehmer für ihren
Einsatz. Natürlich geht auch ein großer Dank an die Fleissigen Hände
im Hintergrund, den Mitgliedern des Dojo Dokan. Wie man so schön
sagt, das Seminar ist jetzt vorbei! Applaus! Applaus! Ich behaupte jetzt,
alle gehen zufrieden und müde nach Hause.
Nach einem solchen Seminar gibt es
einige Gedanken zu verarbeiten. Mir
ist schon wichtig, ein
freundschaftliches und geselliges
Zusammensein ist ein MUSS. Die
Zusammenarbeit, der Referenten mit
ihren Kollegen, an diesem Seminar
hat gezeigt, dass es sich immer lohnt
Seminare fleissig zu besuchen.
Warum, weil es einfach lehrreich und
schön ist!
Vielen Dank, ich durfte „mitdabeisein“
wenn auch nur als Fotograf und
Beobachter.
März 2026, Fritz aus der Schweiz
21. März 2026
Zwei Bujukai Trainer und eine Schülerin aus
nahmen an die Seminare teil
© Bujukai Self-Defense Villingen 2012